Kapitän Uyrangê Bolivar Soares Nogueira de Hollanda Lima
Kapitän Uyrangê Hollanda war der operative Leiter der geheimen brasilianischen Militäroperation 'Operação Prato' (Okt. 1977 – Jan. 1978), die als Reaktion auf die massiven UAP-Angriffe auf Bewohner der Insel Colares im Bundesstaat Pará durchgeführt wurde. Hollanda führte ein Team von 6 Unteroffizieren und dokumentierte über 4 Monate hinweg mehr als 300 Sichtungen, Hunderte von Fotos und Stunden von Filmaufnahmen. Er sah die UAPs selbst und war nach eigener Aussage tief erschüttert. Der abschließende Bericht umfasste ca. 500 Seiten Dokumente, Fotos, Karten und Skizzen — alles wurde klassifiziert und an das Luftwaffenhauptquartier in Brasília geschickt. Hollanda schwieg fast 20 Jahre. 1997, nach seiner Pensionierung als Oberstleutnant, gab er sein erstes öffentliches Interview mit den Ufologen A.J. Gevaerd und Marco Antônio Petit sowie dem US-Journalisten Bob Pratt. Er bestätigte: Viele Menschen wurden verbrannt, er selbst sah die Objekte, die UAPs bewegten sich systematisch über Nordbrasilien 'wie bei einer Luftbildvermessung'. Drei Monate nach dem Interview wurde er tot in seiner Wohnung aufgefunden — offiziell mit dem Gürtel seines Bademantels erhängt. Sein Tod zieht bis heute Fragen auf sich und ist ein zentrales Thema in der UAP-Forschung über verdächtige Todesfälle von Zeugen.