Richard Doty

Richard C. Doty war von 1979 bis 1988 Special Agent beim Air Force Office of Special Investigations (AFOSI), stationiert auf der Kirtland AFB in New Mexico. Er ist die zentrale Figur der staatlichen UAP-Disinformationskampagne der 1980er Jahre. Doty führte zwei koordinierte Operationen durch: (1) Operation Bennewitz – er überzeugte den Elektronikunternehmer Paul Bennewitz systematisch, dass er Alien-Kommunikation empfange, bis Bennewitz 1988 einen Nervenzusammenbruch erlitt und in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wurde. (2) Operation Howe – er täuschte die preisgekrönte Journalistin Linda Moulton Howe mit gefälschten MJ-12-Dokumenten und dem Versprechen echter UAP-Filmaufnahmen, die nie geliefert wurden. Doty arbeitete mit dem UFO-Forscher Bill Moore zusammen, der als Informant fungierte. 2023 erschien der Dokumentarfilm 'Doty' von Trevor Paglen über seine Aktivitäten. 2025 gab Doty in einem Debrief-Interview zu, dass er Fehler gemacht habe, und äußerte sich zur aktuellen UAP-Disclosure-Bewegung.

**Projekt MINOT / Cronus (Gaia Cosmic Disclosure, Season 28, 2025):** Doty behauptet, an einem klassifizierten Programm namens 'Projekt MINOT' beteiligt gewesen zu sein, das ein sentientes, Pleiadian-designtes Raumschiff namens 'Cronus' betreibt — fähig zur Zeitreise durch Wurmlöcher bis zu 40.000 Jahre in die Zukunft. Episoden: 'Covert ET Timecraft: Inside the SSP', 'Cronus Missions: Contact With Future Earth', '80,000 Years Ahead… Earth Is Gone'. Kritische Einordnung: Doty ist bekannt für dokumentierte AFOSI-Desinformationsoperationen (Paul Bennewitz-Affäre, MJ-12-Dokumente, 'Mirage Men' 2013). Seine Aussagen zu Projekt MINOT sind nicht unabhängig verifizierbar.
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