Chupa Chupa / Operação Prato — Colares Brasilien 1977 · 3.000+ Zeugen · Vampir-Lichter
🔗 Score 9.3/10Bestätigt
📅 Aug. 1977 – Apr. 1978
· 📍 Colares, Pará-Delta, Amazonas, Brasilien
HINTERGRUND: Kleines Fischereigebiet an der Amazonasmündung. Capt. Uyrangê Hollanda Lima (FAB) leitet Operação Prato (Operation Prato = Untertasse) mit Kameras, Radar, Sanitätspersonal. CHUPA-CHUPA: Lichtstrahlen in rot, grün, weiß 'jagten' Bewohner — durchdrangen Wände, Dächer, Türen. VERLETZUNGEN (Dr. Wellaide Cecim Carvalho, einzige Ärztin vor Ort): ~40 behandelte Patienten: Strahlenverbrennungen, Haarverlust, Hautschwärzung, paarweise Punktierwunden an Gesicht/Brust/Hals, Anämie (niedrige Hämoglobin = Blutextraktion?), keine Schmerzen nur leichte Wärme. Zwei Todesfälle (Herzinfarkt + Fischer). Ärztin später: 'Ich wurde gezwungen, den Opfern zu sagen, es seien Halluzinationen.' MILITÄR: 500 Fotos, 16h Film, 3.000+ Zeugenaussagen — als klassifiziert eingestuft. Hollanda 1997 (kurz vor Tod): Persönliche Begegnung mit ~1,5m Humanoid im Metallanzug — 'Nur ruhig, wir tun euch nichts.' Implantat im Arm (röntgenologisch nicht nachweisbar). Objekte flogen ins Küstenwasser — BAASS/AAWSAP holte 2009 alle Daten für CAPELLA-Datenbank ab. Hollanda: 3 Monate nach Interview tot aufgefunden (Badegürtel-Strangulation) — Familie: kein Suizid-Motiv. UAPEDIA: AAWSAP nutzte Colares als Template für UAP-Gefährdungsmodelle und Human-Hazard-Zonen.
Primärquellen
brasilienchupa-chupalichtstrahlverletzungenblutextraktionhollandaoperacao-pratobaasscapellahumanoidklassifizierttod